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SPD Ortsverein Huchting-Grolland

Gute Kitas


Foto: colourbox

Jedes Kind verdient unsere volle Aufmerksamkeit. Dafür übernehmen wir im Land Bremen Verantwortung. Als erstes Bundesland haben wir mit dem Bund einen Vertrag zur Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes unterzeichnet. Hierdurch unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit insgesamt 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren. Rund 45 Millionen Euro fließen ins Land Bremen. Das gibt uns finanziellen Spielraum für den Kita-Ausbau und die Entlastung von Familien.

Seit 2016 haben wir in Bremen bereits über 3.000 zusätzliche Kita-Plätze geschaffen, 286 neue Plätze allein in Huchting. 800 weitere kommen im laufenden Kita-Jahr noch dazu, davon drei bis sechs Gruppen in Huchting. Grundschul-Neubauten, z.B. in Grolland, planen wir zusammen mit der Kita, damit die Kids einen leichten Übergang von der Kita in die Schule haben.

Mehr Kita-Plätze heißt auch mehr Personal. Wir haben zahlreiche Erzieherinnen und Erzieher neu eingestellt und verbessern ihre Ausbildung, die Arbeitsbedingungen und vor allem ihre Bezahlung.

Schon bei den ganz Kleinen wird das Fundament für eine gute sprachliche Entwicklung gelegt. Deshalb erhalten 171 Kinder in 14 Kitas eine besondere Sprachförderung.

Wir entlasten die Eltern, indem wir die Kita-Beiträge in Bremen abschaffen. Áb Sommer 2019 ist die Kita für alle Kinder von 3 bis 6 Jahren kostenlos.

 
 

 

Helga-Jansen Haus


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Siedlerhaus Grolland


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Jetzt mitmachen: Bürgerantrag

Wir lassen nicht locker und machen weiter. Das ist unser Bürgerantrag, mit dem wir die Kritiker der Straßenbahnverlängerung in den nächsten Wochen an Ständen und Haustüren mobilisieren. Wenn Sie wollen, dass der Bus in Huchting auch morgen noch verlässlich fährt, dann unterschreiben Sie jetzt:

Die Stadtbürgerschaft fordert den Senat auf, das Vorhaben der Verlängerung der Linie 1 nicht weiter zu verfolgen und stattdessen den Bus-Ringverkehr aufrechtzuerhalten.

Begründung: Durch die Verlängerung der Linie 1 und den Wegfall des Bus-Ringverkehrs in seiner bestehenden Art, wird der örtliche ÖPNV für die Huchtinger Bürgerinnen und Bürger erheblich verschlechtert. Der Stadtteil wird gespalten und die Abfahrzeiten werden negativ beeinträchtigt. Insbesondere ältere Menschen im Stadtteil würden dadurch in ihrer Mobilität eingeschränkt. Weite Wege und längere Fahrzeiten wären die Folge. Die errechneten Fahrgastmehraufkommen bei einer  Verlängerung der Linie 1 von mehreren Tausend Bürgerinnen und Bürgern in einem bestehenden ÖPNV ohne Park & Ride sind schlechtweg unrealistisch. Dadurch stehen die Refinanzierung und Rentabilität auf überaus wackeligen Beinen. Die Kosten-Nutzen-Rechnung stellt weder auf der Kosten- noch auf der Nutzenseite zufrieden.