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SPD Ortsverein Huchting-Grolland

Jugendliche: Was geht, Huchting?


Foto: Colourbox, Hurricane Hank

Unsere Jugendlichen sind besser als ihr Ruf - wir lassen sie nicht schlecht reden! Deshalb tun wir viel dafür, dass sie gut ins Leben starten können. In den Stadtteilen vernetzten wir Kitas, Schulen und außerschulische Partner miteinander, z.B. im Rahmen der Ganztagsbetreuung. Jugend- und Familienhilfe, Sportvereine, Kunst- und Kultureinrichtungen, offene Jugendarbeit und andere Engagierte ergänzen sich und bieten den Jugendlichen Begegnung, Sport und Bildung. Das unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, gesund zu bleiben, zu lernen und sich in der Welt zurechtzufinden. In Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen setzen wir bewusst starke Bildungsbegleiterinnen ein, damit die Jugendlichen und ihre Familien Ansprechpartner haben und sich ihre Startvoraussetzungen verbessern. Unsere Quartiersbildungszentren leisten hier eine hervorragende Arbeit. Und weil nur mobile Kids die Welt entdecken können, werden wir dafür sorgen, dass  Kinder und Jugendliche künftig umsonst Bus und Bahn fahren können!

Es ist uns wichtig, Jugendliche aus zugewanderten Familien sprachfähig zu machen und zu integrieren. Wir sind eine solidarische Stadt mit vielfältigen Angeboten, denn wir wollen, dass Jugendliche sich begegnen und gegenseitig respektieren, um sie vor extremistischen Gruppierungen oder Süchten schützen zu können. Deshalb fördern wir z.B. die altersgerechte Bildung durch die Landeszentrale für politische Bildung, Anti-Gewalt-Trainings oder die Gründung von Jugendbeiräten, in denen Jugendliche sich politisch beteiligen und zu Demokraten heranwachsen können.

Für einen erfolgreichen Schulabschluss und den beruflichen Einstieg brauchen Jugendliche Orientierung. Deshalb gibt es an den weiterführenden Schulen im Land Bremen Berufsorientierungskräfte und die neue Jugendberufsagentur.

In Huchting fühlen Kinder und Jugendliche sich wohl – das hören wir immer wieder. Das Freizeit- und Unterstützungsangebot ist groß. Mit dem ersten Jugendbeirat in Bremen überhaupt, artikulieren Jugendliche ihre Wünsche und Ziele. Wir Sozialdemokraten sind immer am Ball, damit finanzielle Mittel für die Offene Jugendarbeit (OJA) nach Huchting fließen. So ist es uns gelungen, die Angebote für Kinder und Jugendliche vor Ort zu festigen und auszuweiten.

Wir haben für Huchting gekämpft und gewonnen: Die OJA-Mittel wurden auf derzeit 696.000 Euro pro Jahr erhöht. Aus dem Budget werden Einrichtungen wie die Stadtteilfarm, der Mädchentreff und das Freizeitheim finanziert, aber auch Projekte wie die Jungengruppen, die aufsuchende Jugendarbeit oder die Boxzeile Huchting, die wertvolle Arbeit in der Integration über den Sport leistet, und die mit ihren Angeboten zahlreiche Jugendliche erreichen.

Als Reaktion auf die Zuwanderung wurde ein Integrationsbudget eingerichtet, um speziell Projekte mit Kindern und Jugendlichen umsetzen zu können. Hierbei ging es konkret um niedrigschwellige Ansätze; um die Möglichkeit über das Projekt Deutsch zu erlernen, sprechen zu können und Kontakte zu schließen.

Sport fördert Integration, Fairness, Respekt und Toleranz auf ideale Weise. Jugendliche, die sich bewegen, bauen überschüssige Energie  und Frust ab. Deshalb fördern wir in Huchting ein kostenloses Sportprogramm. Das ist vor allem hilfreich für Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen, die dadurch Strukturen und Regeln kennenlernen und mehr Selbstbewusstsein entwickeln.

 
 

 

Helga-Jansen Haus


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Siedlerhaus Grolland


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Jetzt mitmachen: Bürgerantrag

Wir lassen nicht locker und machen weiter. Das ist unser Bürgerantrag, mit dem wir die Kritiker der Straßenbahnverlängerung in den nächsten Wochen an Ständen und Haustüren mobilisieren. Wenn Sie wollen, dass der Bus in Huchting auch morgen noch verlässlich fährt, dann unterschreiben Sie jetzt:

Die Stadtbürgerschaft fordert den Senat auf, das Vorhaben der Verlängerung der Linie 1 nicht weiter zu verfolgen und stattdessen den Bus-Ringverkehr aufrechtzuerhalten.

Begründung: Durch die Verlängerung der Linie 1 und den Wegfall des Bus-Ringverkehrs in seiner bestehenden Art, wird der örtliche ÖPNV für die Huchtinger Bürgerinnen und Bürger erheblich verschlechtert. Der Stadtteil wird gespalten und die Abfahrzeiten werden negativ beeinträchtigt. Insbesondere ältere Menschen im Stadtteil würden dadurch in ihrer Mobilität eingeschränkt. Weite Wege und längere Fahrzeiten wären die Folge. Die errechneten Fahrgastmehraufkommen bei einer  Verlängerung der Linie 1 von mehreren Tausend Bürgerinnen und Bürgern in einem bestehenden ÖPNV ohne Park & Ride sind schlechtweg unrealistisch. Dadurch stehen die Refinanzierung und Rentabilität auf überaus wackeligen Beinen. Die Kosten-Nutzen-Rechnung stellt weder auf der Kosten- noch auf der Nutzenseite zufrieden.