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SPD Ortsverein Huchting-Grolland

SPD-Fraktion im Beirat Huchting

Falko Bries (56) lebt seit mehr als 50 Jahren in Huchting und ist als Hausmeister an der Roland zu Bremen Oberschule tätig. Seit 1999 ist Falko Bries Mitglied in der SPD und jetzt in der sechsten Legislaturperiode im Beirat Huchting aktiv. Er wurde erneut zum Beiratssprecher gewählt. Seine politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Bildung und Soziales. Falko Bries hat einen Sohn und zwei Enkelkinder.

"Ich setze mich dafür ein, dass alle Kinder von der Kita bis zum Abitur die gleichen Chancen haben und dass sich unsere Schulen weiter entwickeln. Gerade in unserem Stadtteil sind die Herausforderungen sehr groß, und die SPD Beiratsfraktion setzt sich dafür ein, dass wir diese Ziele ereichen."
falko.bries@spd-bremen.org

 

Heike Kretschmann (Jahrgang 1968) ist Vereinsmanagerin beim TUS Huchting. Als Mitglied im Ausschuss Bildung liegen ihr die Themen Bildung und Chancengleichheit, Kitas und Schulen am Herzen. Heike Kretschmann ist Mitglied im Controlling Ausschuss für die Vergabe von Fördermitteln. Die Fraktion hat sie 2019 einstimmig zur Sprecherin gewählt. 

 

„Ich lebe seit 1999 in unserem überaus grünen Stadtteil und unterstütze schwerpunktmäßig Angebote für Kinder und Jugendliche. Huchting ist für Jung und Alt ein attraktiver Stadtteil mit Potential, dass es zu entdecken und auszubauen gilt.“
heike.kretschmann@spd-bremen.org

 

Heinz Böse (Jahrgang 1944) ist Rentner und war zuletzt als Sprecher im Ausschusses Verkehr aktiv. Ihm liegt eine Verkehrsplanung am Herzen, die die Straßen Huchtings für Groß und Klein und Jung und Alt sicherer macht. Heinz Böse ist seit 2019 stellvertetender Fraktionssprecher.
 

 

"Ich lebe in Grolland, einem liebenswerten Ortsteil mit viel Natur im Park Links der Weser. Durch meine Mitarbeit im Siedlerverein weiß ich den großen Zusammenhalt der Menschen hier zu schätzen. Dass dies so bleibt, daran will ich weiter mitwirken."
heinz.boese@spd-bremen.org

 

Marina Mollenhauer-Thein (Jahrgang 1957) ist Diplom-Biologin. Sie ist Mitglied im Vorstand des Ortsvereins Huchting-Grolland, sachkundige Bürgerin im Beirat Huchting und ehrenamtliche Schöffin am Amtsgericht Bremen. Als stellvertretende Sprecherin ist sie im Ausschuss Bau, Umwelt und Stadtentwicklung aktiv. Ihre Themen sind Nachhaltigkeit bei Bau und Verkehr sowie Verbesserung der Infrastruktur im Stadtteil.
 

„Nachhaltigkeit und Innovation sind meine Themen in Bezug auf Bau, Umwelt, Verkehr und Stadtentwicklung. Bauen und Wohnen unterstützt von einem funktionalen öffentlichen Nahverkehr basierend auf der Nutzung von neuen Technologien - daran arbeite ich mit.“
marina.mollenhauer-thein@spd-bremen.org

 

Erhard Monsig, (Jahrgang 1954), Rentner, ist seit mehreren Jahren ehrenamtlich in Huchting aktiv, insbesondere für die Senioren in unserem Stadtteil. Alles was mit Pflege und Alt werden zu tun hat, liegt ihm am Herzen. Ein weiteres Fachgebiet liegt bei Verkehr und Bau, Umwelt und Stadtentwicklung.

 

"Ich lebe seit fast 65 Jahren in Huchting. Seit 30 Jahren bin ich verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. In meiner Freizeit kümmere ich mich ehrenamtlich um straffällig gewordene Jugendliche in Bremen. Ich möchte die Gemeinschaft in unserem Stadtteil voranbringen.
Meine Hobbys sind mein Garten und die Natur in und um Huchting."

erhard.monsig@spd-bremen.org

 

Friederike Schubert (44)ist Pädagogin und lebt seit 2013 im Ortsteil Grolland. Die gebürtige Bremerin ist seit 2017 in der SPD. Ihre Hauptthemen sind Bildung, soziale Gerechtigkeit und Stadtteilentwicklung.

 


 

"Ich möchte gerne meinen Beitrag leisten, die Attraktivität des Stadtteils Huchting zu erhöhen. Dazu gehören für mich eine gute Infrastruktur und mehr bezahlbarer Wohnraum. Vor allem müssen wir alles dafür tun, um unsere Schulen weiter zu verbessern. Unsere Bremer Bildungspolitik ist deutlich besser als ihr Ruf, und ich will, dass Huchting durchstartet!"
friederike.schubert@spd-bremen.org

 

Harald Homann (Jahrgang 1969) ist sachkundiger Bürger. Dem Außendienstmitarbeiter geht es politisch nicht um die große, weite Welt, sondern um den bunten, manchmal auch chaotischen, aber immer liebenswerten Stadtteil, in dem die Bürgerinnen und Bürger so gerne leben.
 


"Fremdenfeindlichkeit und aufkommender Rechtspopulismus haben mich dazu bewogen nicht mehr länger zuzusehen, sondern selber politisch aktiv zu werden. Ich wohne seit 12 Jahren in Huchting und würde sehr gerne bei anstehenden Projekten der nächsten Jahre selber mitwirken.
Meine Hauptinteressen liegen in den Bereichen Soziales, Jugend und Integration, dafür möchte ich eine starke Stimme im Beirat sein."

harald.homann@spd-bremen.org

 

Nada Brkic (Jahrgang 1950) ist sachkundige Bürgerin. Die Rentnerin engagiert sich seit Jahren  im Beirat Huchting, u.a. für die Themen Wirtschaft und Kultur.

nada.brkic@spd-bremen.org

 

Michael Schikora (Jahrgang 1969) ist sachkundiger Bürger. Ihm liegt am Herzen, dass Huchting mit seinem schönen grünen Park rund um den Sodenmattsee, ein Stadtteil bleibt, in dem viele Menschen verschiedener Nationen zusammen leben. Neben der Integration liegt ihm auch die soziale Sicherheit am Herzen. Ihm ist es wichtig, um jeden Arbeitsplatz in Huchting zu kämpfen oder sogar neue Arbeitsplätze in unserem Stadtteil zu schaffen.

"Ich bin ich der Meinung, da die SPD traditionell eine Arbeiterpartei ist, sollten uns gerade diese Arbeiter auch sehr am Herzen liegen. Darum setze ich mich für soziale Gerechtigkeit ein. Arbeit sollte sich lohnen, jetzt und im Alter!"
michael.schikora@spd-bremen.org

 

 
 

 

Helga-Jansen Haus


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Siedlerhaus Grolland


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Jetzt mitmachen: Bürgerantrag

Wir lassen nicht locker und machen weiter. Das ist unser Bürgerantrag, mit dem wir die Kritiker der Straßenbahnverlängerung in den nächsten Wochen an Ständen und Haustüren mobilisieren. Wenn Sie wollen, dass der Bus in Huchting auch morgen noch verlässlich fährt, dann unterschreiben Sie jetzt:

Die Stadtbürgerschaft fordert den Senat auf, das Vorhaben der Verlängerung der Linie 1 nicht weiter zu verfolgen und stattdessen den Bus-Ringverkehr aufrechtzuerhalten.

Begründung: Durch die Verlängerung der Linie 1 und den Wegfall des Bus-Ringverkehrs in seiner bestehenden Art, wird der örtliche ÖPNV für die Huchtinger Bürgerinnen und Bürger erheblich verschlechtert. Der Stadtteil wird gespalten und die Abfahrzeiten werden negativ beeinträchtigt. Insbesondere ältere Menschen im Stadtteil würden dadurch in ihrer Mobilität eingeschränkt. Weite Wege und längere Fahrzeiten wären die Folge. Die errechneten Fahrgastmehraufkommen bei einer  Verlängerung der Linie 1 von mehreren Tausend Bürgerinnen und Bürgern in einem bestehenden ÖPNV ohne Park & Ride sind schlechtweg unrealistisch. Dadurch stehen die Refinanzierung und Rentabilität auf überaus wackeligen Beinen. Die Kosten-Nutzen-Rechnung stellt weder auf der Kosten- noch auf der Nutzenseite zufrieden.